Tintagel on Mai 31st, 2013

ff

 

 

 

1. Ich warte auf auf ein Wunder. Oder einen Bus, der eines meiner Probleme löst, indem er es überfährt..

2. Meine Buchlisten führe ich sehr sorgfältig. Oder besser: Ich habe sie mal sehr sorgfältig geführt.

3. Drei Dinge auf meinem Tisch: Kugelschreiber, Brillenputztuch, Maus .

4. Ich wäre gerne mal wieder so richtig übermütig.

5. Was macht eigentlich Matt Damon? .

6. Etwas das ich überhaupt nicht mag: Rhabarber.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein aktuelles Buch , morgen habe ich nichts besonderes geplant geplant und Sonntag möchte ich ebenfalls nichts besonderes machen !

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Oder von dem Abenteuer, gemeinsam mit lieben Freundinnen auf der Düsseldorfer Büchermeile zu flanieren.

Ich habe meine guten Vorsätze nicht vergessen. Letzte Woche hatten wir einen Trauerfall in der Familie, was mir die Lust aufs bloggen und lesen und schreiben und… wirklich verleidet hat. Da kam die Büchermeile in Düsseldorf wie gerufen, um auf andere Gedanken zu kommen. Außerdem hatten wir schon im Vorfeld beschlossen, aus dem Tag so einen richtig schönen Mädelstag zu machen. Schade nur, dass nicht alle dabei sein konnten.

Zu viert sind wir dann aber doch gestartet und haben uns auf dem Düsseldorfer Bahnhof getroffen. Dank der vielen Fussballfans gabs dann auch schon am Bahnhof für mich gaaanz viel Augenschmaus. Es gibt doch wirklich viel zu viele Männer, die in Uniform gut aussehen.

Auf der Büchermeile hätte das Motto eigentlich gut lauten können: “Haltet eure Geldbeutel fest!” Hat aber nicht geklappt. Es wundert mich allerdings immer wieder, wie man in solchen Massen von Büchern tatsächlich immer noch das Eine oder Andere findet, das man unbedingt haben möchte. Alles kann man einfach nicht sehen, dafür sind die Stände zu groß und zum Teil auch einfach viel zu unübersichtlich. Trotzdem habe ich es geschafft, ein kleines (und sehr erschwingliches) Vermögen auf der Meile zu lassen. Meine Ausbeute macht mich auch heute noch froh. Da ist kein Fehlkauf dabei, jedenfalls keiner, der sich schon vor dem lesen als solcher entpuppt. Besser hätte es also gar nicht laufen können.

Und mit den Mädels war einfach schön. Lachen, klönen, stöbern und eine zwischen drin einfach mal die Dinge vergessen können, die einen in der letzten Zeit betroffen haben. Der Alltag darf dann morgen wieder kommen. Das ist früh genug.

Meine Ausbeute:

werde ich morgen bei besserem Licht fotografieren und euch zeigen ;-)

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Maikäfermädchen Die, die mich kennen, werden sich jetzt über den Titel dieses Posts wundern. Eigentlich mehr über das, was in den eckigen Klammern steht. Ich bin nämlich wirklich kein Freund von ebooks. Überhaupt nicht. Und, auch da bin ich ehrlich, für mich haben lediglich die kostenlosen Exemplare eine gewisse Daseinsberechtigung. Ich verfüge auch über keinen “richtigen” ebookreader. Ich sehe es nämlich in der Tat überhaupt nicht ein, mir so ein Dingen für viel Geld zuzulegen, um mir dann auch noch Bücher in elektronischer Form kaufen zu müssen. Ja, wenn die jetzt nennenswert günstiger wären… sind sie aber nicht.

Dank Facebook werde ich allerdings regelmäßig von meinen Bekannten darüber auf dem laufenden gehalten, welche eBooks es gerade im kostenlosen Download gibt. Und da schaue ich gerne schon mal drüber, jedenfalls wenn es sich um ein Buch handelt, dass mich irgendwie anspricht. In Zeiten von Smartphones und kindleApps muss man ja nicht unbedingt verzichten. Und wie meine Oma schon immer so schön sagte: “Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!” Wo sie recht hat…

Also habe ich mir gestern für lau dieses eBook besorgt. Immer und ständig kann ich diese Frauenromanchen nicht lesen, aber hin und wieder geht mal einer. Und beim “Maikäfermädchen” bin ich definitiv auf Kontrastprogramm angewiesen. Dafür eignet sich dieser Roman hier perfekt.

Darum geht’s:

Was passiert, wenn man seine absolute Traumfrau kennenlernt, aber leider ist sie gerade dabei, sich das Kleid für ihre Hochzeit auszusuchen? Christoph hat den elterlichen Brautsalon geerbt und berät Tag für Tag junge Frauen beim Kauf ihres Hochzeitskleides. Annika dagegen stolpert von einer unglücklichen Liebesgeschichte in die nächste. Dabei träumt sie von einer romantischen Hochzeit, und als sie eines Tages Christophs Geschäft betritt, probiert sie kurz entschlossen eines der wunderschönen Kleider an. Natürlich muß sie Christoph erklären, sie werde demnächst heiraten. Als sich die beiden ineinander vergucken, ist das Chaos vorprogrammiert.

Ich würde euch jetzt gerne verraten, auf welcher Seite ich mich aktuell befinde, aber bei eBooks ist das nicht so leicht. Und da ich das Smartphone mit dem e-Books lediglich für “unterwegs” oder abends im Bett, wenn die bessere Hälfte schlafen möchte, nutze, wird es sich vermutlich noch ein bißchen hinziehen. Es sei denn, es wird mich packen. Was dann passiert, das weiß ich noch nicht. Vermutlich muß dann die gedruckte und gebundene Fassung her .

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Tintagel on April 26th, 2013

MaikäfermädchenIch habe schon laaaange kein Buch mehr gekauft. Okay, erst vorgestern drei an der Zahl. Aber die zählen nicht, die sind vom Grabbeltisch. Außerdem habe ich davor schon eeewig kein Buch mehr gekauft. Ehrlich nicht. Ich habe tatsächlich Angst, ich könnte es verlernen, das Bücher kaufen. Und das wäre ja … also ehrlich, das wollen wir nicht!

Also habe ich mir gestern “Das Maikäfermädchen” von Gina Mayer beim Dealer meines Vertrauens bestellt. Und vorhin abgeholt. Auf vielfachen Rat einer einzelnen Person sozusagen.

Es handelt sich um kein brandaktuelles Buch, aber aktuell ist mein Stand der Dinge bezüglich Bücher im Moment sowieso nicht. Allerdings habe ich letztes Jahr sehr wohl mitbekommen, dass dieses Buch erschienen ist und auch, dass es gar nicht schlecht sein soll. Nur war mir letztes Jahr nach allem möglichen, nur nicht nach lesen. Und schon gar nicht nach lesen von einem Buch mit einem derart “schweren” Thema. Wobei ich die Thematik Zweiter Weltkrieg / Nachkriegszeit deutlich schwerer empfinde, als die Thematik der Engelmacherin(nen). Aber das ist meine persönliche Weltanschauung und ich kann verstehen, dass jeder eine andere Gewichtung auf diese Themen legt.

Außerdem befinde ich mich aktuell noch vor der Lektüre, es kann also durchaus sein, dass ich am Ende des Buches eine ganz andere Meinung haben werde, als jetzt im Moment.

Und darum gehts:
„Maikäfer flieg – der Vater ist im Krieg“ Sommer 1945. Deutschland liegt in Trümmern, von Düsseldorf sind nur noch Ruinen übrig. Die Hebamme Käthe Mertens leidet unter der Trennung von ihrem Mann Wolf, der im Krieg verschollen ist. Eines Nachts taucht eine junge Frau bei ihr auf. Ingrid ist schwanger und völlig verstört. Sie will Käthe nicht sagen, wer der Vater ihres Kindes ist, sondern summt immer nur die Melodie von „Maikäfer flieg“. Käthe zögert nicht lange, sie hilft Ingrid, indem sie in einer halb zerstörten Arztpraxis eine Abtreibung vornimmt. Ingrid verschwindet nach dem Eingriff spurlos, aber wenige Wochen später erscheint ein anderes junges Mädchen bei Käthe, das ebenfalls schwanger ist. Zusammen mit ihrer Freundin Lilo beschließt Käthe, bedrängten Frauen zu helfen – trotz der Gefahr, als „Engelmacherin“ im Gefängnis zu landen. Dann taucht Ingrid wieder auf, erneut schwanger, und beginnt Käthe zu erpressen. Die berührende Geschichte zweier Frauen im unmittelbaren Nachkriegsdeutschland – ein Roman über Suche, Wahrheit und die Kraft, sein Leben zu meistern.

Wohl an denn! Ich gehe mal lesen.

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Tintagel on April 26th, 2013

Weil sie immer Spaß gemacht haben, möchte ich diese kleine Tradition der Freitags-Füller aufrecht erhalten. Und wo wir schon dabei sind, gibt es gar nicht mehr diese netten kleinen “Drei am Donnerstag”? Das wäre aber sehr traurig.

Kommen wir also zum Kern des Ganzen:

ff

 

 

1. Heute wird hier nichts großartiges mehr passieren. Gleich packe ich mein neues Buch aus und dann wird lediglich gelesen. Endlich mal wieder.

2. Mit dem Hühnerhaufen hatten wir bis jetzt immer was zu lachen.

3. Es sieht nicht gut aus, vorallem das, was schlecht aussieht..

4. Samstag bin ich zum Kaffee trinken bei einer Freundin eingeladen.

5. Ich kann verstehen, dass sich Menschen ändern. Aber gefallen muß es mir nicht immer. .

6. Kandis statt Zucker. Zumindest im schwarzen Tee.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein bißchen Zeit mit meinem Mann , morgen habe ich außer Kaffee trinken gehen nichts geplant und Sonntag möchte ich keine bösen Überraschungen erleben. Auch keine anderen. Ich kann Überraschungen nämlich nicht leiden!

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Tintagel on April 25th, 2013

Normalerweise wird ja eigentlich nur Dornröschen mit einem Kuss erweckt. Aber was ist schon normal?!

Nach über einem Jahr aktiver Blog- und Bloggerpause melde ich mich zurück. Vieles ist seither passiert. Ich mag nicht in “Gutes” und “Schlechtes” unterteilen, denn aus etwas, das einem im ersten Moment wohl als schlecht erscheint, kann durchaus etwas gutes erwachsen. Jedenfalls bilde ich mir das so ein.
Viel gelesen habe ich übrigens nicht. Ich weiß, ich sollte mich schämen, zumal das hier ja mal ein Bücherblog war. Das ist etwas, das sich geändert hat / ändern wird. Ich lese nach wie vor noch, aber nicht mehr in den Massen wie es einmal war. Tatsächlich ist alles sehr phasenlastig geworden. Mal lese ich ein oder zwei Bücher hintereinander weg, mal fasse ich einen Monat lang gar kein Buch an. Aber ich denke, es ist wie im wahren Leben auch: Die Mischung macht’s! Lassen wir uns einfach überraschen, wo die Reise dieses Mal hin geht. Ich für meinen Teil bin gespannt.

Ich habe also dem Impuls nachgegeben, den Staub vom Blog gepustet, das dunkle Theme gegen ein helleres und vielleicht auch freundlicheres ersetzt. Ist es so? Entscheidet selbst, so überhaupt noch jemand hier liest und entscheiden mag.

Ein weiterer Impuls war es, das Blog aufzuräumen. Aber ich kann mir gerade gar nicht wirklich vorstellen, wie ich das bewerkstelligen soll. Vielleicht werde ich die eine oder andere Kategorie nicht mehr benutzen, das wird die Zeit bringen. Aber jetzt die Zeit damit zu verbringen, hier alles umzugestalten.. nö, da blogge ich lieber ein paar Worte.

 

Wie gesagt, ich bin zurück! Und hoffe, es findet der eine oder andere den Weg ebenfalls hierher.

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Tintagel on September 15th, 2011

 

Ich habe es mal wieder verpennt. Genau, dieses Foto-Dingen 12 von 12. Aber weil ich so gerne bei euch schaue und weil ich auch mal wieder mitmachen wollte, gibt es heute dann eben 15 von 15. 3 mehr kann sicherlich auch  nicht schaden, nehme ich an.

Hier hin zieht es mich regelmäßig an jedem Morgen. E-Mails checken, kurze Runde im Netz drehen und danach dann stundenlange Beschäftigungs Therapie mit dem schicken Ordner unter der Schreibtischplatte. HP-Schule ist jetzt so gut wie vorbei (sprich alles an Stoff ist einmal durchgesprochen, Unklarheiten wurden beseitigt – JETZT geht das Lernprogramm in die zweite Phase: Wissen vertiefen und festigen.)  Die Kerzen sind heute lediglich zwecks Deko hier zu finden – extra für euch.

Keine Ausbildung ohne Bücher. Das schicke blaue Buch begleitet mich ab jetzt durch die Tage. Was für Studenten gut ist, kann für mich nicht schlecht sein, nehme ich jedenfalls an. Dazu gesellt sich das ICD-10 und die Intelligenten Zellen und der Liebeskummer sind fürs Therapeuten Training unabdingbar. Der Rest ist “Spielerei”.

Und wenn ich dann mal Abwechslung von dem ganzen Stoff brauche, lasse ich den Blick über meine Pinnwand schweifen. Irgendwas findet sich immer, das meine Aufmerksam fesseln kann.

Was haben Schottland und Gran Canaria gemeinsam? Sie wecken mein Fernweh. *seufz*

Und weil heute wieder “Schule” war, gehörte zu meinem Outfit ein Paar Ohrringe. Ich finde die Aufbewahrung von Ohrringen in Kisten und Kästchen irgendwie extrem unübersichtlich. Darum hängen sie bei mir an der Wand.

Und weil es jetzt ganz langsam wieder Spaß macht am Abend Kerzen zu entzünden, habe ich einen Blick in meinen Kerzenvorrat geworfen. Das Ergebnis: ernüchternd. 3 Teelichter in der Shortbread – Dose, die Keksdosen sind zwar gut gefüllt, aber mit “einfachen” Teelichtern. Und ich hätte doch so gerne welche mit Duft… *grummel*

Diesen Gesellen durfte ich dann heute aus der Kellertreppe retten, nachdem ich ihn ewig suchen mußte. Die Katze wars wieder in Schuld (wer auch sonst?) Und dank dieser nicht geplanten Suchaktion bin ich fast zu spät hier losgekommen.

Zum Glück war auf der A45 nix los. Und auch auf der A40 waren alle verträglich – jedenfalls in jeweils meiner Fahrtrichtung.

Und hier war ich. Duisburg Homberg. Was wird es mir fehlen, wenn ich nicht mehr alle 14 Tage diese Strecke bewältigen darf. Echt jetzt. Ich denke schon mit Schrecken dran.

Abstecher auf der Heimfahrt…

… Kerzenvorrat auffüllen. Aber diese Menge wäre wohl tatsächlich ein klein wenig übertrieben gewesen. Außerdem hätten die wahrscheinlich gar nicht alle in meinen Focus gepasst.

Die Ausbeute. Enorm, gell?! Ich hab mich aktiv zurück gehalten, immerhin könnte ich ja in 14 Tagen nochmal…

an dieser Stelle stehen.

Jetzt sieht die Kerzenvorratskiste doch wieder annehmbar aus.

Ich bin wieder zu Hause.  Der Tag neigt sich dem Ende zu und Nein, es brennt nicht. Es sieht nur so aus. Und in real war es um einiges spektakulärer. Ich habe den Blick auf meinem Balkon genossen.

 

 

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Tintagel on September 15th, 2011

1) Was wäre das erste, was du tun würdest, wenn du einen Millionenjackpot geknackt hättest?

Ungläubig gucken. Mit offenem Mund.

2) Was ist dein merkwürdigster Besitz?

Hmmm… keine Ahnung. Vielleicht meine Buddhastatue auf der Kommode. Buddha an sich ist eher nicht merkwürdig und die Kommode als solche auch nicht. Aber Buddha in Kombination mit mir … ja, das ist merkwürdig. Die meisten Menschen würden mich wohl Atheist bezeichnen (womit sie sicherlich auch irgendwie richtig liegen). Aber ich finde die Buddhalehren noch am sinnvollsten von allen religiösen Möglichkeiten, die sich einem indieser Welt bieten.

3) Singst du unter der Dusche?

Nein. Ganz sicher nicht. Vielleicht summe ich ab und an mal eine Melodie vor mich hin. Aber singen, so richtig aus vollem Hals, nur mit musikalischer Begleitung (CD) beim Staubsaugen und Autofahren.

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